SAGISonline zeigt, wo kostenlose Erfrischung für heiße Tage verfügbar ist
(LK) Je heißer das Wetter wird, desto wichtiger ist es, ausreichend und regelmäßig zu trinken. Eine praktische Hilfe während der Sommerhitze bietet die Übersicht der öffentlichen Trinkwasserbrunnen auf SAGISonline.

Der „Marktfrauen-Brunnen“ im Andräviertel (Hubert-Sattler-Gasse, Stadt Salzburg) ist einer der klassischen Trinkwasserbrunnen.

Dieser sensorgesteuerte Trinkwasserbrunnen wirkt deutlich moderner und befindet sich in der Linzergasse (Stadt Salzburg, Bereich Gabler Bräu).

Der Löwenkopf-Brunnen am Hanuschplatz in der Stadt Salzburg fällt aufgrund seiner Gestaltung besonders ins Auge.
Ob beim Stadtbummel, auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer Wanderung: Öffentliche Trinkwasserbrunnen bieten eine unkomplizierte Möglichkeit, die eigene Wasserflasche aufzufüllen und sich an heißen Tagen abzukühlen. Gerade während Hitzeperioden tragen sie dazu bei, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Standorte bequem online finden
Die interaktive Karte von SAGISonline unter www.salzburg.gv.at/sagisonline_hitze zeigt die Standorte von aktuell 361 öffentlichen Trinkwasserbrunnen. Nutzerinnen und Nutzer können gezielt nach Brunnen in ihrer Nähe suchen oder sich bereits vor einem Ausflug über Auffüllmöglichkeiten entlang ihrer Route informieren.
„SAGISonline ist kein Selbstzweck, sondern soll den Menschen im Bundesland Daten zur Verfügung stellen, die ihnen im Alltag helfen. Das reicht vom Sonnenstand für Photovoltaik-Projekte über Grundstücksdaten bis hin zu Informationen über Trinkwasserbrunnen. So wissen die Menschen gerade an heißen Tagen, wo sie kostenlos Trinkwasser finden können“, sagt Victoria Achatz, Referatsleiterin Geodateninfrastruktur des Landes.
Hitzeschutzplan seit 2025
Wer an heißen Tagen rasch Zugang zu Trinkwasser findet, kann gesundheitlichen Folgen von Hitze besser vorbeugen. Die Übersicht der öffentlichen Trinkwasserbrunnen unterstützt damit auch die Ziele des Salzburger Hitzeschutzplans. Dieser wurde im September 2025 veröffentlicht und soll der Bevölkerung Informationen, Empfehlungen sowie Unterstützungsangebote bereitstellen, um Belastungen durch Hitze bestmöglich zu bewältigen. Besonderes Augenmerk gilt dabei Personen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf – zum Beispiel Kleinkinder und Säuglinge, aber auch ältere Menschen.
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Redaktion: Landes-Medienzentrum / LK_260623_20 (bk/sm)